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Über den GamesPreis

Gaming ist dein Ding und du wohnst in Bayern? Dann bist du beim GamesPreis genau richtig! Egal, ob du selbst Spiele programmierst, Let’s Plays machst, streamst, über Spiele und Gaming-Events berichtest oder selbst Veranstaltungen rund um das Thema Games planst. Bei uns ist alles zum Thema Gaming willkommen! Reiche selbst gestaltete Spiele, Prototypen, Game-Videos/Audio oder selbst durchgeführte Veranstaltungen ein und werde Teil vom GamesPreis. Wir freuen uns auf großartige und innovative Ideen! Besondere Beachtung durch die Jury erfahren Einreichungen zum Jahresthema, das für 2027 aber noch nicht feststeht.

Der GamesPreis wird während einem Medienfestival in Augsburg im Oktober 2027 verliehen.

Veranstaltet wird der GamesPreis von der ComputerSpielAkademie (CSA) des Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik, und dem Bayrischen Jugendring (BJR). Gefördert wird er durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, das Sozialreferat/Stadtjugendamt/Jugendkulturwerk sowie Games/Bavaria.

Fragen oder Probleme?
Dann melde dich unter gamespreis@jff.de.

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Mitmachen beim GamesPreis27

Der Einsendeschluss steht noch nicht fest. Er wird aber nicht vor 01.05.2027 sein. Die Preisverleihung wird voraussichtlich im Oktober 2027 in Augsburg stattfinden.

Folgende Informationen können sich noch leicht ändern. So planen wir die Einführung eines Sonderpreises für Spiele, die vor allem mit KI generiert wurden. Auch 2027 wird der Preis aber mehr oder weniger so aussehen:

Pro Preiskategorie werden jedes Jahr Geldpreise in zwei Altersklassen vergeben:

  • bis einschließlich 18 Jahre und
  • 19 bis einschließlich 26 Jahre. 

Wir planen, acht bis zehn Preise in folgenden Preiskategorien zu verleihen:

  • (Papier-)Prototyp
  • Fertiges Game
  • Digitale Spielekultur
  • Sonderpreis: Shortcut

Wir achten bei deinem Prototypen/Spiel/Game-Video/Audio auf inhaltliche, spieltechnische und gestalterische Aspekte sowie auf Innovationen bezogen auf die Spielidee, Umsetzung oder Spielprinzipien. Nicht jedes Produkt muss dabei alle Aspekte abdecken.

Hinweise zur Einreichung eines (Papier-)Prototyps:

Unter (Papier-) Prototyp fallen spielbare Dinge, die es uns ermöglichen deine Spieleidee zu begreifen. Das kann ein bereits spielbares Programm sein, aber auch in Form eines Brett- oder Kartenspiels – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Es kommt nicht darauf an, dass du bereits ein vollständiges Spiel präsentierst, zeig uns einfach warum sich deine Idee als Game besonders gut eignet. Nicht in die Kategorie der (Papier-)Prototypen zählen: Videos oder Prototypen zu von dir eingereichten fertigen Games.

Hinweise zur Einreichung von fertigen Games:

Unter fertige Games fallen Videospiele, die wir von Anfang bis Ende spielen können. Egal ob einfache Arcade Games oder aufwendige Strategiespiele – wir sind gespannt was euch einfällt. Nur weil das Spiel fertig sein sollte, muss es nicht “final” sein. Wenn du also vor hast an deinem Game weiterzuarbeiten, ist das ok. Nicht in die Kategorie der fertigen Games zählen: Wenn dein Spiel noch nicht fertig ist, als z.B. noch Spielmachaniken fehlen oder häufiger Bugs auftreten, reich sie besser unter der Kategorie “Prototypen” ein.

Hinweise zur Einreichung eines Spiele-Videos oder Audios:
Darunter fallen jegliche Videos und Audios rund um das Thema Gaming und Computerspielkultur. Ob Let’s Plays, eigene Streams, Podcasts, Cosplay-Videos, Game-Rezensionen, Berichte über Gaming-Veranstaltungen – alles ist erlaubt und wir lassen uns gerne auch überraschen. Nicht in die Kategorie der Game-Videos zählen: Videos zu dem von dir eingereichten Spiel oder Prototypen.

Da Let’s Plays und Streams oft sehr lang sind, haben wir uns entschieden, dass wir maximal 5 Minuten deines Videos bewerten. Sollte dein Video länger sein, schicke uns einen maximal fünfminütigen Aus- oder Zusammenschnitt oder teile uns mit, welche 5 Minuten wir aus dem Video anschauen und bewerten sollen. Wenn du das nicht tust, dann sind wir gezwungen uns einen zufällig ausgewählten fünfminütigen Ausschnitt aus deinem Video heraus zu suchen.

Hinweise zur Einreichung eines Spiele-Events:

Unter Spiele-Events fallen alle Veranstaltungen die du durchgeführt hast um das Thema Gaming und Computerspielkultur. Zum Beispiel Cosplay Turniere oder Fotoshootings bei denen Cosplayer*innen vorbei kommen konnten, eSport Events, ein GameJam bei dem Spiele entwickelt wurden, ein öffentlicher Speedrun, eine Theatervorstellung oder ein Vortrag oder eine Diskussion zum Thema Spiele.

Egal was.

Schickt uns einen Link mit einer Beschreibung, Bildern und oder Videos vom Event. Wir sind gespannt, was ihr einreicht.

>>> Jetzt einreichen <<<

 
GamesPreis26 Logo mit weisser Schrift und drei roten Strichen auf Schwarzem Grund

Das war der GamesPreis26

Der GamesPreis wurde während des GamesFestival26 verliehen. Die Preisverleihung fand am 20.6.2026 im Medienzentrum München statt.

In der Alterskategorie bis 18 Jahre:

  • Digitale Spielkultur: Zeitstrahl der Videospielkultur von Samuel Dirl (Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg)
  • Prototyp: Fading Echoes von Aurelio Burch und Hermine Walz (Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg)
  • Fertiges Spiel: Die fliegende Untertasse von Yann und Ben Kratzer

In der Alterskategorie 19-26 Jahre:

  • Digitale Spielkultur: Vivid Arise mit ihren Events, Cosplay-Treffs, Spieleturniere
  • Prototyp: Thomas Ireham in Crimson Spotlight von Rebecca Ahmed, Michl Bayer, Yixuan Cui, Sebastian Geheeb, Chris Kohler & Sagewing Studio
  • Fertiges Spiel: Post Apocalypse von Slothmotion

Sonderpreis Shortcut:

  • Bis 18 Jahre: Memory Matrix von Janik und Alex
  • 19-26 Jahre: No Shortcuts! von Marlene Beilharz, Felicia Riediger und Miranda Polzer

Besondere Erwähnungen (Honorary Mentions):

  • Manaburn Studios für Friendship Runed
  • Mouseworks für FLOAT – A Mixed Reality Experience
  • Fabian Gleich für Raumschiff gegen Asteroiden 2
 

Veranstaltet wird der GamesPreis von der ComputerSpielAkademie (CSA) des Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik, und dem Bayrischen Jugendring (BJR). Gefördert wird er durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, das Sozialreferat/Stadtjugendamt/Jugendkulturwerk sowie Games/Bavaria.

Fragen oder Probleme?
Dann melde dich unter gamespreis@jff.de.

Alle Einreichungen 2026

Preiskategorien

Pro Preiskategorie gab es Geldpreise von 250 Euro in beiden Altersklassen (bis 18 und 19 – 26 Jahre) zu gewinnen! Insgesamt wurden dieses Jahr acht Preise verliehen.

  • (Papier-)Prototyp
  • Fertiges Game
  • Digitale Spielekultur
  • Sonderpreis SHORTCUTS

Wir achten bei deinem Prototypen/Spiel/Game-Video auf inhaltliche, spieltechnische und gestalterische Aspekte sowie auf Innovationen bezogen auf die Spielidee, Umsetzung oder Spielprinzipien. Nicht jedes Produkt muss dabei alle Aspekte abdecken.

ALLE GEWINNER*INNEN

Digitale Spielkultur bis 18 Jahre |
Zeitstrahl der Videospielkultur

Samuel Dierl

Triste Bushaltestellen und graue Wände im öffentlichen Raum haben ein gewaltiges Upgrade verdient. Warum nutzen wir das alltägliche Warten nicht für eine Reise durch die Geschichte der Videospiele?

Genau hier setzt das Projekt an, das uns in der Kategorie „Spielekultur bis 18 Jahre“ absolut überzeugt hat. Der Preis geht an ein starkes Konzept, das die digitale Spielekultur aus den Wohnzimmern direkt auf die Straße bringt. Wir zeichnen den „Zeitstrahl der Videospielgeschichte“ aus, eingereicht von Samuel Dierl. Als „Gaming-Kultur im Vorbeigehen“ verwandelt Samuels Entwurf die Rückwand einer Bushaltestelle in einen visuellen und auditiven Zeitstrahl. Von den minimalistischen Pixel-Anfängen eines Pong über Super Mario Bros. bis hin zu den komplexen Storys von The Last of Us wird die Evolution des Mediums greifbar gemacht. Das Konzept begeistert vor allem durch seine durchdachte Reduktion, wobei Spiele in eine klare, stilisierte
Bildsprache übersetzt werden, die ohne Vorwissen sofort verständlich ist. Ein geplanter Audiokommentar rundet dieses Erlebnis ab und sorgt für den nötigen Tiefgang, um die kulturelle Bedeutung der Meilensteine zu erklären. Auch wenn das Projekt aktuell noch als Konzept vorliegt: Es besitzt das enorme Potenzial, reale Stadträume nachhaltig zu gestalten und digitale Spielekultur im Alltag sichtbar zu machen.

Lieber Samuel, dein Entwurf bringt die Geschichte der Games auf die Straße und schafft einen genialen, niedrigschwelligen Zugang für alle. Wir hoffen, dein Konzept bald an realen Bushaltestellen zu sehen!

Prototyp bis 18 Jahre | Fading Echoes

Aurelio Burch & Hermine Walz

Bei „Fading Echoes“ zählt wirklich jede Sekunde.

In diesem handgezeichneten 2D-Spiel läuft die Zeit ständig gegen einen. Man springt über Plattformen, weicht schwingenden Pendeln und rotierenden Zeigern aus und sammelt unterwegs zusätzliche Sekunden. Wer zu lange zögert, sieht, wie die farbige Spielwelt plötzlich schwarz-weiß wird.

Richtig stark ist, dass Aurelio und Hermine bei der Entwicklung erst 18 Jahre alt waren und vorher noch keine Erfahrung mit Spieleentwicklung hatten. Hermine hat die Spielwelt gezeichnet und die Level gestaltet. Aurelio hat das Spiel in Unity programmiert. Gemeinsam haben sie dafür gesorgt, dass Grafik, Spielgefühl und Mechanik gut zusammenpassen. Und genau das merkt man: „Fading Echoes“ hat einen eigenen Stil und eine klare Idee.

Das Thema Zeit wird nicht nur erzählt, sondern beim Spielen direkt spürbar. Auch das Thema „Shortcuts“ passt richtig gut. Es geht darum, schnelle Wege zu finden, Abläufe zu verstehen und mit Geschick wichtige Sekunden zu sparen. „Fading Echoes“ zeigt, was mit Kreativität, Mut und sehr viel eigener Arbeit entstehen kann.

Fertiges Spiel bis 18 Jahre | Die Fliegende Untertasse

Yann Kratzer & Ben Kratzer

Manche Köche schwingen den Kochlöffel. Yann und Ben Kratzer schwingen eine fliegende Untertasse. In ihrem Spiel leitet man das Drei-Sterne-Restaurant „Zur Fliegenden Untertasse“ und gerät dabei ins Visier eines Erzrivalen, der einem buchstäblich die Suppe versalzen will. Besonders begeistert hat die Jury dieser pöbelnde Gegenspieler, der die Spieler*innen mit fiesen Sprüchen aus dem Konzept bringt – eine charmante, ungewöhnliche Idee, die dem Spiel eine ganz eigene Persönlichkeit verleiht. Was die beiden
Brüder hier auf Basis von Scratch und Turbowarp gebaut haben, ist ein Paradebeispiel für kreative Eigenständigkeit trotz einfacher Technikbasis: selbst komponierte Musik, ein eigenes Leveldesign-System und – besonders bemerkenswert – eine Tasse aus 32 Realbildaufnahmen, die aus verschiedenen Winkeln eingebaut wurden. In einer reinen 2D-Engine plastische, dreidimensional wirkende Grafik darzustellen, verlangt immer ein besonderes Maß an Kreativität. Spieleklassiker wie das originale Prince of Persia nahmen dafür einst Videoaufnahmen als Vorlage – Yann und Ben fotografieren sich ihre Untertasse kurzerhand selbst zusammen. Sehr cool.

Behaltet euch diese Kreativität bei und schreckt beim nächsten Mal nicht davor zurück, euch an eine komplexe Game-Engine heranzuwagen. Wir trauen es euch zu!

Digitale Spielkultur 19-26 Jahre |
Shortcuts für unsichtbare Gaming-Communities

Vivid Arise e. V.

Gaming schafft nicht nur Spaß, sondern auch Gemeinschaften. Und dass diese Gemeinschaften nicht nur online zu finden sind, darum kümmert sich Vivid Arise. Ein Gaming Verein der gezielt Communities fördert, die online groß sind, jedoch offline kaum stattfinden.

Mit ihren Events, wie Cosplay Treffen und Spieleturniere, und Messeauftritten tragen sie wesentlich zu einer zugänglicheren, vielfältigeren Spielekultur bei und wir freuen uns diese Arbeit mit einem Preis in der Kategorie Spielekultur 18 bis 26 Jahre auszeichnen zu können.

Prototyp 19-26 Jahre |
Thomas Ireham in Crimson Spotlight

Sagewing Studio

Thomas Ireham in Crimson Spotlight von Rebecca Ahmed, Michl Bayer, Yixuan Cui, Sebastian Geheeb, Chris Kohler & Sagewing Studio mutet zunächst wie ein klassischer Detective-Puzzler an, bietet jedoch einen spannenden Twist: Der Fortschritt des Spielers liegt nicht in seinem Speicherstand, sondern in seinem Detektivwissen, das er mit jedem Spieldurchgang erweitert. Thomas Ireham in Crimson Spotlight bietet eine innovative LoopMechanik. Der Spielende hat nur einen Abend Zeit einen Mord zu lösen, bevor die Uhr zurückgedreht wird und man sich als Detektiv Thomas Ireham wieder am Eingang des Spielorts befindet.

Dabei hat das Spiel bei der Jury nicht nur durch diesen Gameplay-Kniff überzeugt, sondern auch mit guter Spielbarkeit, interessantem Setting, stimmiger Grafik und mit einer dichten Atmosphäre, die auch durch das gelungene Voice-Acting getragen wird. Wir sagen Danke! für diese tolle Spielerfahrung, die wir gern in einem fertigen Spiel erneut erleben würden.

Fertiges Spiel 19-26 Jahre | Post Apocalypse

Slothmotion

Du erwachst in einer verlassenen Stadt, in welcher du nicht einmal die Sprache verstehst, mit einer letzten Aufgabe: dem Zustellen von drei Briefen. Post Apocalypse, ein First Person Walking Simulator, bringt einen zum Rätseln, während man die Sprache entziffert, und auch zum Nachdenken. Über das Schicksal der Stadt und ihrer Einwohner, und über das wahre Böse im Menschen – den Egoismus.

Das Spiel ist wunderschön, mit einer großen und atmosphärischen Stadt, in der an jeder Ecke ein neuer Teil der Geschichte zu enthüllen ist. Und auch das Lernen der Sprache durch die Umgebung und den Kontext ist fesselnd. Post Apocalypse ist thematisch wichtig, mechanisch spannend, und zeigt wie viel Liebe und Gedanken in seiner Entwicklung stecken.

Wir freuen uns es mit einem Preis in der Kategorie Fertiges Spiel 18 bis 26 Jahre auszeichnen zu können.

Sonderpreis Shortcuts | Memory Matrix

Janik & Alex

Manchmal sitzt die Jury vor einer Einreichung und denkt: „Was ist das eigentlich?“ — und genau das ist bei MemoryMatrix passiert. Kurze Farbe. Drücken. Farben. Wir haben geklickt, haben gescrollt und nix kapiert — und dann kam der Moment, der alles verändert hat: Das ist ein Hardware-Projekt. Und plötzlich ergab alles Sinn.

Das Konzept ist so simpel wie elegant: Auf einer LED-Matrix wird eine Farbe angezeigt. Merken. Dann: Farben im Durchlauf, Eingabe, Abgleich. Memory — aber eben mit einer LED-Matrix. MemoryMatrix denkt Input und Output gemeinsam neu: kein klassisches Computerspiel, sondern ein physisches Objekt, das Wahrnehmung, Gedächtnis und Präzision verbindet. Gerade die Beschränkung auf eine einfache LEDMatrix macht die Idee so stark. Wer mit wenig viel erreicht, denkt gut.

Innovative Interfaces sind schwer zu erklären — das wissen alle, die schon einmal ein ungewöhnliches Konzept pitchen mussten. Wer Neuland betritt, muss öfter erklären. Die Fähigkeit, Hardware und Software fließend zu verbinden, ist eine der gefragtesten überhaupt — in der Spieleentwicklung, in der Industrie, in der Gestaltung von Erlebnissen für Museen und Events. Wer das schon früh ausprobiert, hat einen Vorsprung, den keine Schule so einfach vermitteln kann.

Herzlichen Glückwunsch an Janik und Alex für MemoryMatrix — wir sind gespannt, was von euch in Zukunft kommt.

Sonderpreis Shortcuts | No Shortcuts!

Marlene Beilharz, Felicia Riediger & Miranda Polzer

Es erfordert Mut beim Jahresthema „Shortcuts“ einen Beitrag mit dem Titel „No Shortcuts Ausrufezeichen“ einzureichen, steht dies doch im Widerspruch zum Motto, sowie zur positiven Konnotation der zugrundeliegenden Idee von einer wünschenswerten Abkürzung. Marlene, Felicia und Miranda haben jedoch gute Gründe für diesen Einwand.

In ihrem Podcast „No Shortcuts!“ thematisieren sie Accessibilty im Gaming und wie Game Devs es machen könnten und wie sie es lieber nicht machen sollten. Hierfür gibt Marlene auch direkt zu Beginn des Podcasts ein prägnantes Beispiel. „Press S to skip the Cutscene“ ist ein gängiger Shortcut, um in Videospielen längere Zwischensequenzen mittels Tastendruck zu überspringen. Ist es für die spielende Person jedoch aufgrund ihres Eingabegeräts nicht möglich die Taste „S“ zu klicken, dann wird eine vermeintliche Abkürzung zur Barriere. Die Jury bedankt sich bei Team „No Shortcuts“ für den sehr informativen und unterhaltsamen Podcast und den Perspektivwechsel, der den Blick für Accessibility im Gaming schärft.

Herzlichen Glückwunsch!

JURY

Die Auswahl traf eine sechsköpfige Jury aus Spielentwickler*innen, Entscheider*innen und Medienpägog*innen.


Agnes Hammer
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
  

 


Bildcredit Tobias Schessl, BJR

Jonas Lutz
Bayerischer Jugendring

 


Anna Strobl
Ehemalige GamesPreis Gewinnerin.

 


Clemens Hochreiter
Entwickler &
Professor für Game Design & Management

 


Oliver Güttler
Games/Bavaria

 

Die sechs Mitglieder der Jury des GamesPreis26 bringen ein breites Spektrum an Erfahrung und Wissen mit, um die besten bayerischen Computerspiele und Nachwuchsentwickler*innen des Jahres zu küren. Wir sind gespannt, welche Prototypen, Spiele, Spiele-Videos/ Audios, und Events dieses Jahr von unseren Juror*innen mit dem GamesPreis ausgezeichnet werden.

Drei futuristische Spielfiguren und ihre diversen Spieler spiegeln sich in schwarzroten neonfarben.

Das war der GamesPreis25

Der GamesPreis wurde während des GamesFestival25 verliehen. Die Preisverleihung fand am 1. Juni 2025 im Fat Cat München statt.